Berliner Play-off-Maschine ist geölt: Die Eisbären sind wieder das Team, das es zu schlagen gilt

Es war die schlechte Nachricht für die Konkurrenz der Eisbären am Sonntag: Obwohl es noch vor zwei Wochen nicht wirklich gut aussah für den Meister der vergangenen beiden Jahre, haben sich die Berliner dank eines fulminanten Schlussspurts wieder direkt für die Play-offs qualifiziert.

Zwei „Play-off-Supertickets“ zu gewinnen

Gemeinsam mit „Magentasport“ verlosen wir zwei „Play-off-Supertickets“. Die Gewinner erhalten je 2 VIP-Tickets für alle Heimspiele der Eisbären in den Play-offs ab dem Viertelfinale. Da die Eisbären zunächst mit einem Auswärtsspiel bei den Straubing Tigers beginnen, gilt das Ticket ab dem ersten Heimspiel dieser Serie am 27. März (19.30 Uhr, Magentasport).

Schicken Sie bitte bis Donnerstag (19. März, 13 Uhr) eine E-Mail an sport@tagesspiegel.de (Betreff: Gewinnspiel Eisbären Berlin) mit Ihrem Vor- und Zunamen sowie Ihrer E-Mail-Adresse.

Magentasport überträgt sämtliche Partien der DEL Play-offs bis zur Finalserie nahezu täglich live. Für die Play-off-Berichterstattung wird das Team zudem erweitert: Der frühere Nationalverteidiger Constantin Braun verstärkt als Experte das Ensemble um Bandermann, Schwele, Goldmann und Ehelechner.

Und spätestens seit dem vergangenen Wochenende sollte in Köln, Mannheim oder München eine gewisse Panik herrschen. Denn die Art und Weise, wie sich der elffache Deutsche Meister nicht nur Platz sechs sicherte, sondern vor allem das über weite Strecken sehr überzeugende Auftreten gegen eben jene Teams mit drei Siegen erinnerte einmal mehr daran, wie man die Mannschaft von Serge Aubin aus den Play-offs der vergangenen Jahre kennt.

Benedikt Paetzholdt fühlte sich zuletzt an die Eisbären der letzten Jahre erinnert.

Andreas Eder, der sich im vergangenen Jahr den Eisbären anschloss, sprach am Sonntag bei „Magentasport“ davon, wie „brutal viel Spaß“ ihm die letzten Tage bereitet hätten. Es ist genau diese Mischung aus spielerischer Überzeugung und Selbstverständnis, die nun wieder offensichtlich ist.

Die Spitze ist so eng beieinander wie lange nicht

Die Eisbären sind aktuell nicht der herausragende Topfavorit, der sie im letzten Jahr waren. Womöglich stehen die besten sechs Teams der Hauptrunde so eng beieinander wie lange nicht. Aber dass sie es geschafft haben, den vielen Widerständen mit verheerenden Verletzungen und individuellen Schaffenskrisen zu trotzen, spricht eben für die besondere Mischung in Berlin.

Nach der Saison wird es wohl einen größeren Umbruch geben. Voraussichtlich werden die Berliner im Tor ein neues Duo aufstellen müssen. Zuvor ist es ihnen aber allemal zuzutrauen, die Konkurrenz zu schocken.

Klublegende Sven Felski, der als Experte für „Magentasport“ arbeitet, sagte vor einem Jahr: „Die Eisbären haben Erfahrungen wie kein anderes Team, wenn es darum geht, in den Play-offs kühlen Kopf zu bewahren. Niemand wird hier nervös, wenn es mal nicht so gut läuft, sondern alle wissen, worauf es ankommt, um dann das nächste Spiel zu gewinnen.“ Und daran hat sich grundsätzlich nicht so viel verändert.